Tel.: 0391-50549613 oder 0345-44502521
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Right of Residence – Informationen zu Bleiberecht und Aufenthaltsperspektiven

Das Projekt „Right of Residence – Informationen zu Bleiberecht und Aufenthaltsperspektiven“ richtet sich an geduldete Menschen, Ehren- und Hauptamtliche der Unterstützungsarbeit für Menschen mit Fluchterfahrung und staatliche Behörden in diesem Zusammenhang.

Kurzbeschreibung

Mit dem Projekt soll landesweit (mit dem Fokus im Jahr 2019 auf den Burgenlandkreis und den Salzlandkreis) über Bleiberecht für langjährig Geduldete sowie weitere Möglichkeiten der Aufenthaltssicherung informiert werden.

Unsere Ziele sind

  • Geduldete Menschen über Aufenthaltsmöglichkeiten informieren
  • Wissen über eigene Rechte sowie die Befähigung für diese einzutreten
  • Behörden und Unterstützer*innen Gruppen über Aufenthaltsmöglichkeiten informieren

Wir bieten

  • eine kompetente und engagierte Verweisberatung zu allen relevanten Bleibemöglichkeiten
  • den Zugang zu mehrsprachigen Informationen zu Aufenthaltsmöglichkeiten
  • Bildungs- und Informationsveranstaltungen zum Thema

Informationsmaterial

Infoblätter zu den Aufenthaltstiteln nach § 25 a, § 25 b und § 25.5 und der Ausbildungsduldung §60a des AufenthG

(Hinweis: Die Infoblätter werden gerade an einigen Stellen überarbeitet.)

Videoclips zu den Aufenthaltstiteln nach § 25 a, § 25 b

Clip [Deutsch]

Clip [Englisch]

Clip [Hindi]

Clip [Bosnisch]

Clip [Französisch]

Projektlaufzeit

01.09.2017 bis 31.12.2019

Projektmitarbeiter*innen

Frederic Weichselberger (Projektleitung)
Cynthia Zimmermann (Projektmitarbeiterin)
Ingrid Pfennig (Verwaltung)

Kontakt

Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.
Kurallee 15
06114 Halle (Saale)

Telefon: 0345 44 50 25 21 / 0345 22 60 95 15

Handy: 0176 47600813
Fax: 0345 44 50 25 22

E-mail Adressen:
ror@fluechtlingsrat-lsa.de
frederic.weichselberger@fluechtlingsrat-lsa.de
cynthia.zimmermann@fluechtlingsrat-lsa.de (PGP: 3F2C8325)
ingrid.pfennig@fluechtlingsrat-lsa.de

Das Projekt „Right of Residence – Informationskampagne zu Bleiberecht und Aufenthaltsperspektiven“ wird gefördert durch