Jobbrücke PLUS – „Integration von Asylbewerber*innen und Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung in*für Sachsen-Anhalt“

Wir unterstützen Menschen mit Fluchterfahrung bei der nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt. Wir setzen uns dafür ein, dass geflüchtete Menschen in Sachsen-Anhalt sich eine langfristige berufliche Perspektive entsprechend ihrer Vorstellungen aufbauen können und Zugang zu den dafür notwendigen Ressourcen erhalten.

Das Projekt Jobbrücke PLUS in Sachsen-Anhalt ist ein Verbundprojekt von AWO SPI gGmbH,  Internationaler Bund und Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt, koordiniert  von AWO SPI gGmbH und agiert in Kooperation mit strategischen Partner*innen. Der Projektverbund Jobbrücke PLUS wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen (IvAF)“ und durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

Zielgruppen

  • Menschen mit Fluchterfahrung mit Aufenthaltstitel,
  • erwerbsfähige erwachsene Asylbewerber*innen mit Aufenthaltsgestattung,
  • Menschen mit einer Duldung (mit mindestens nachrangigem Zugang zum Arbeitsmarkt),
  • minderjährige Geflüchtete.

 

Das Projekt verfolgt folgende Ziele

  • Integration von Asylbewerber*innen und Menschen mit Fluchterfahrung in Arbeit,
  • Verbesserung der Integrationschancen von jungen Geflüchteten in Ausbildung,
  • Erhöhung der Nachhaltigkeit eines Beschäftigungs- bzw. Ausbildungsverhältnisses der o. g. Zielgruppe,
  • Erhöhung der Bereitschaft der regionalen Unternehmen zur Einstellung der Zielgruppen,
  • Schulungen der Agenturen für Arbeit und Jobcenter, kommunalen Verwaltungen sowie Vernetzung mit Unterstützungsstrukturen.

 

Laufzeit

01.01.2021 – 31.12.2021
[Gesamtlaufzeit des Projektes „Jobbrücke PLUS“ 01.07.2015 – 31.12.2021]

 

UNSERE ANGEBOTE

  •  Individuelle Beratung über Zugang zum Arbeitsmarkt,
  • Unterstützung bei der Vermittlung in Arbeit und Ausbildung,
  • Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Qualifikationen,
  • Vermittlung in berufsbezogene Qualifizierungen,
  • Vermittlung in Programme zum Nachholen des Schulabschlusses,
  • Schulungen der Jobcenter und Agenturen für Arbeit,
  • Sensibilisierung von Unternehmen.

 

KONTAKTE

Dr. Samir Mulla Osman (Beratung) | 01590 1312612 | samir.mulla-osman[at]fluechtlingsrat-lsa.de | PGP-Schlüssel: 0x1DE47CF187927BE1

Christine Bölian (Projektabwicklung) | 0391 50549613 | christine.boelian[at]fluechtlingsrat-lsa.de | PGP-Schlüssel: 22469347

Mostafa Alhusni (Verwaltung) | 0391 50549614 | mostafa.alhusni[at]fluechtlingsrat-lsa.de

 

Projektflyer FR-ST_ESF-Projekt_Jobbrücke PLUS_Flyer

Kontakte FR-ST_ESF-Projekt_Jobbrücke PLUS_Kontakte

 

FÖRDERUNG – TEILPROJEKT – FÖRDERREGION

Jobbrücke PLUS ist eins von zwei der in Sachsen-Anhalt des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Bundesprogrammes „Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen“ (IvAF). Jobbrücke PLUS wird zudem durch Kommunalmittel, private Drittmittel und private Eigenmittel kofinanziert.

Die IvAF-Projekte – derzeit bundesweit insgesamt 41 – sind Netzwerkprojekte und schließen sich aus verschiedenen Teilprojektpartnern zusammen. Das Projekt Jobbrücke PLUS besteht aus den folgenden Teilprojektpartner*innen:

 

Feste Beratungsstellen mit regemäßigen wöchentlichen offenen Sprechzeiten finden sich in Halle, Sangerhausen, Bitterfeld und Magdeburg.

 

Das Projekt „Jobbrücke PLUS“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.