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Flüchtlingsrat Newsletter 06/2018

Verbesserungsvorschläge, Tipps und Hinweise bitte an news@fluechtlingsrat-lsa.de

Für An- und Abmeldung siehe fluechtlingsrat-lsa.de/infoservice-anmeldung/

Inhaltsverzeichnis

Veranstaltungen

03.12 in Halle: Frauencafé am WELCOME Treff – Unterstützung für zugewanderte Frauen auf Augenhöhe

10.30 – 14.00 Uhr/WELCOME Treff / Waisenhausring 2

Seit Ende Oktober 2017 wird einmal die Woche das Projekt für alle Mädchen und Frauen geführt durch:
„Frauencafé am WELCOME-Treff – Unterstützung für zugewanderte Frauen auf Augenhöhe“.

Es wird eingeladen in einer gemütlicher Runde untereinander in Kontakt zu kommen. Ihr könnt Nähen sowie Deutsch üben und miteinander sprechen. Zu aktuellen Themen und Angeboten haben gibt es Besuch, um Euch  zu unterstützen Euer Wissen und Erfahrungen weiter zu geben. Kinderbetreuung wird angeboten.

Unterstützung auf Augenhöhe.
Für zugewanderte Frauen & Mädchen.
Und ganz ohne männliche Besucher.

Aktueller Ablauf

10:30 – 11:30 Uhr – Deutsch für Frauen: Üben und Sprechen

11:00 – 14:00 Uhr – Nähen – Reparieren – Handarbeit zum Selbermachen

13:00 – 14:00 Uhr – Aktuelle Themen & Angebote

04.12 in Magdeburg: Kulturgespräch #md2025

18:00 – 21:30 Uhr / Kubus 2025 /Regierungsstraße 4-6/ Magdeburg

Magdeburg befindet sich im aktiven Bewerbungsprozess zur Kulturhauptstadt Europas 2025 – ein wichtiger Meilenstein für das kulturelle Leben in der Stadt. Nun gilt es weiter vorauszuschauen und zu überlegen, wo wir mit unserer Kultur 2030 stehen wollen und welchen Beitrag Akteure und Institutionen leisten können. Es werden Kulturschaffende und Interessierte eingeladen, um erste Überlegungen zu teilen und das Verfahren zu besprechen.

Ab 18:00 Uhr gibt es wie immer eine kurze Einführung zum Kulturhauptstadt-Bewerbungsprozess für alle, die sich erst einmal grundsätzlich informieren möchten.

Das thematische Kulturgespräch zur Kulturcharta 2030 beginnt um 18:30 Uhr.

Getränke sind vor Ort gegen einen kleinen Obolus zu erhalten.

Weitere Infos unter: https://bit.ly/2Fu1n87!

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06.12 und 07.12 in Berlin: ­Digitale Zivilcourage und Empowerment – Umgang mit Extremismus im Netz stärken

06.12.2018 10:00 Uhr /07.12.2018 / 15:00 Uhr/ Berlin Ort wird später bekannt gegeben

Hassrede, Propaganda und menschenverachtender Content: Immer öfter wird das Netz von Extremist*innen gekapert, die dort ihre gefährlichen Ideologien weiterverbreiten. Daher ist es wichtig, Zivilcourage im Netz und in öffentlichen digitalen Diskursräumen zu stärken. Die bpb bietet hierzu einen Qualifizierungsworkshop über Moderation und Community-Management im Bereich des ideologisch motivierten Extremismus an.

In dem Workshop vermitteln Fachleute aus den Bereichen Social Media, Wissenschaft und Zivilgesellschaft den Teilnehmenden Wissen über unterschiedlichen Extremismus und erarbeiten gemeinsam Strategien für einen respektvollen Diskurs im Netz. Die Teilnehmer*innen lernen außerdem praktische Tools kennen, die im Umgang mit Extremismus helfen können, sowie juristische Grundlagen.

Das Angebot richtet sich an Social Media- und Community-Redakteur*innen, Online-Journalist*innen sowie an NGOs und zivilgesellschaftliche Akteure im Netz.

http://www.bpb.de/veranstaltungen/format/seminar-workshop/279719/digitale-zivilcourage-und-empowerment 

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Bildung

09.12 Lesung in Halle: Einblick in eine interkulturelle Poesiewerkstatt

Die im Rahmen der interkulturellen und mehrsprachigen Poesiewerkstatt „Wer Versteht Das Schon?©“ für Geflüchtete und nicht-Geflüchtete entstandenen Texte werden nun im Lila Drachen / Kunst- und Kulturverein Südliche Innenstadt vom 9. bis zum 20. Dezember 2018 ausgestellt.

9.12.18 / 15-18Uhr / Kunst und Kulturverein Südliche Innenstadt/ Rudolf-Breitscheid-Straße 6,  Halle
Gastgeber: GHG Grüne Hochschulgruppe Halle

https://www.facebook.com/events/2078349388868140/

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15.12 in Merseburg: Jugendkonferenz „word up“

11-16 Uhr/ Mehrgenerationenhaus Roßmarkt 2 / Merseburg

Der Jugendfonds im Netzwerk Weltoffener Saalekreis und das Modellprojekt „Jugend für Vielfalt! Argumentativ stark gegen Rassismus und Diskriminierung“ veranstalten am 15. Dezember 2018 eine Jugendkonferenz im Mehrgenerationenhaus Merseburg. Dabei sollen Jugendliche aus den drei Projektlandkreisen (Saalekreis, Burgenlandkreis und Anhalt-Bitterfeld) miteinander vernetzt werden,

Die Veranstaltung dient als Plattform um Jugendliche untereinander zu vernetzen und um Ideen zu den Themen Mitbestimmung, Toleranz und Vielfalt zu besprechen. Desweiteren sollen die Jugendlichen bei der Umsetzung von Projekten unterstützt werden.

Inhalt der Veranstaltung:

Workshop mit dem Team von „Jugend für Vielfalt!“ zu den Themen demokratische Mitbestimmung, Vorurteile und Diskriminierung
Vorstellung des Jugendfonds: Projektideen umsetzen
Rap-Workshop
Eigene Buttons, Shirts und Beutel gestalten

Freier Eintritt!

Näheres unter:

https://www.jissa.de/bildung/landesweite-angebote/jugendkonferenz-word-up.php?fromNewsletter=1

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29.01 Fachtagung in Magdeburg : Ein Integrationskonzept für Sachsen-Anhalt – Was darf auf keinen Fall fehlen?

9.00Uhr /Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration/ Turmschanzenstraße 25/ Magdeburg

Weltoffen Willkommen – so lautet der Tenor, mit dem das Land Sachsen- Anhalt sich offiziell präsentiert. Angesicht der bundesweit zunehmenden demokratiefeindlichen und rechtspopulistischen Tendenzen, sind diese Worte auch ein Plädoyer für eine demokratische Grundhaltung, die Sachsen-Anhalt gut zu Gesicht steht. Sie bedeuten aber auch eine besondere Herausforderung für unsere Gesellschaft. Die nachhaltige Integration der vielen geflüchteten und zugewanderten Menschen ist eine gewaltige Aufgabe, die wir schaffen müssen.
Nicht nur die Geflüchteten brauchen Unterstützung, auch die vielen haupt- und ehrenamtlich Engagierten in der Flüchtlings- und Migrationsarbeit brauchen Ermutigungen angesichts unverhohlener Anfeindungen.
Der Integrationsbericht 2011-2016 stellt fest, dass sich die Rahmenbedingungen für die Integrationsarbeit stark verändert haben. Der Landesintegrationsbeirat hat daher der Landesregierung die Erarbeitung eines Integrationskonzeptes unter größtmöglicher Partizipation aller Beteiligten vorgeschlagen. Bis Ende 2019 soll das Konzept stehen.
Dabei sind auch die Migrationsfachdienste gefragt, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse einzubringen. Die LIGA Sachsen-Anhalt will die Jahrestagung 2019 dafür nutzen, mit den Expert*innen zu ausgewählten im Konzept vorgesehenen Handlungsfeldern ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich werden auch wieder die Vertreter*innen des Landes und des BAMF zu Wort kommen und für Ihre Nachfragen und Anmerkungen zur Verfügung stehen.

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Aufrufe und Kampagnen

Dokumentarfilm: „Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis“

Das Kommunalen Integrationszentrums Bonn hat in Zusammenarbeit mit dem Medienprojekt Wuppertal mit der Dokumentation „Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis“ einen Film über die berufliche Integration von (Neu-)Zugewanderten aus rassismuskritischer Perspektive veröffentlicht. Er dient der Information und Auseinandersetzung für die berufliche Integrations-, Migrations- und Antidiskriminierungsarbeit.

In dem Dokumentarfilm wird anhand der Erfahrungen von (Neu-)Zugewanderten sowie Interviews mit Entscheidungsträger*innen der beruflichen Integration und Expert*innen beschrieben, welche Einflussmöglichkeiten und Auswirkungen die jeweilige Bleibeperspektive von (Neu-)Zugewanderten auf deren berufliche Integration hat und welche Herausforderung für Akteur*innen der beruflichen Integration damit verbunden ist. Es werden drei (Neu-)Zugewanderte in ihrer beruflichen Integrationsgeschichte portraitiert.

Der Film ist auf folgender Seite verfügbar:

https://www.medienprojekt-wuppertal.de/bleibeperspektive-eine-machtvolle-praxis-dokumentation-ueber-die-berufliche-integration-von-neu-zugewanderten-aus-rassismuskritischer-perspektive

Weitere Informationen :

https://kommunale-integrationszentren-nrw.de/wenn-die-bleibeperspektive-zum-muehlstein-fuer-die-seele-wird

 

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Petition: We are a welcoming Europe/ Gegen das Massensterben auf dem Mittelmeer und die Kriminalisierung der Seenotrettung

Gegen das Massensterben auf dem Mittelmeer und die Kriminalisierung der Seenotrettung fordert die erste europäische Bürgerinitiative zu Migration das Recht zu helfen zurück: We are a welcoming Europe

Wenn 1 Million Unterschriften zusammen kommen, kann durch dieses Instrument direkter Demokratie die Europäische Kommission und das Europäische Parlament gezwungen werden, auf die Forderungen zu reagieren.

Um die Europäische Bürgerinitiative zu unterstützen, müssen Sie den Pass eines EU Mitgliedstaates haben. Außerdem müssen Sie das nötige Wahlalter für die Wahl des Europäischen Parlaments erreicht haben, also das 18. Lebensjahr vollendet haben (einzige Ausnahme ist Österreich, dort ist das Wahlalter 16). Für weitere Informationen zur Wahlberechtigung, wenden Sie sich bitte an die Webseite der Europäischen Kommission.

Hier kann die Petition unterzeichnet werden:

http://weareawelcomingeurope.eu/de/sign_the_petition/

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07.01 in Magdeburg: Zuganreise nach Dessau: Oury Jalloh – das war Mord!

Montag, 7. Januar 2019 /12:00 bis 14:00/ ZOB Magdeburg

Seit nun fast 14 Jahren kämpfen die Freund*innen von Oury Jalloh gemeinsam mit internationalen Aktivist*innen für die Aufklärung an seinem Mord. Er verbrannte, an Händen und Füßen gefesselt, in der Dessauer Polizeizelle Nr. 5 auf einer feuerfesten Matratze.

Seit seinem Feuertod am 7.1.2005 hält die Staatsanwaltschaft Dessau beharrlich an ihrer Hypothese fest, dass die Entzündung der Matratze durch Oury Jalloh selbst erfolgt sei und gibt vor, dass es keinerlei Anhaltspunkte für eine Beteiligung Dritter am Brandgeschehen gäbe. Dies ist faktisch widerlegt. Der gerichtlich beauftragte Gutachter des LKA Sachsen-Anhalt bestätigte, dass am Feuerzeug, mit welchem sich Oury Jalloh angezündet haben soll, keinerlei Spuren von ihm selbst sowie der tödlichen Brandszene aufgefunden werden konnten. Das Feuerzeug war nicht in Zelle Nr. 5 und er konnte sich somit nicht selbst anzünden. Dieser Aspekt reicht völlig aus, um klar sagen zu können: Oury Jalloh – das war Mord!
Unnötig zu erwähnen, das erst in der zweiten, unabhängig durchgeführten Obduktion des Leichnams Verletzungen am Körper gefunden wurden, wie die gebrochene Nase und das verletzte Trommelfell. Verschwundene Beweismittel, Zeugen, die unter plötzlichem Erinnerungsverlust litten, ein Dienstgruppenleiter, der den Alarm der Brandmeldeanlage mehrfach ausgeschaltet hat und und und… der Mord an Oury Jalloh soll in jedem Fall vertuscht werden. Nur durch das starke Durchhaltevermögen und Widerstand der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“, der Black Communities sowie vieler verschiedener Menschen, ist der Feuertod von Oury Jalloh nach 14 Jahren nicht vergessen, daher:

SEID TEIL DER LÖSUNG, STATT SCHWEIGENDER TEIL DES PROBLEMS !

TOUCH ONE – TOUCH ALL!

Weiteres unter:

https://www.facebook.com/events/2254701374788365/

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Informationen und Arbeitshilfen

Handlungsleitfaden zur Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Arbeit mit Geflüchteten

Eine Vielzahl Ehrenamtlicher hilft Geflüchteten in zahlreichen Initiativen und Projekten zum Beispiel bei der Begleitung zum Arzt und Behörden, beim Lernen der deutschen Sprache und bei der Wohnungssuche. Dabei profitiert die Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern von einer engen Zusammenarbeit von Ehren- und Hauptamtlichen wie beispielsweise Mitarbeitende von Behörden, Unterkünften für Geflüchtete und Beratungsstellen. Naturgemäß kommt es aber auch zu Problemen, konträren Erwartungshaltungen und Interessenslagen im Beziehungsdreieck von Hauptamt, Ehrenamt und Geflüchteten.

Bei der Arbeit mit Geflüchteten dreht es sich zudem meist um den „ganzen Menschen“ und nicht nur um ein spezifisches Problem oder Interessengebiet. Die wenigsten Ehrenamtlichen beschränken sich zum Beispiel in ihrer Hilfe nur auf den Arztbesuch oder die Begleitung zu Behörden, sondern helfen auch noch bei Schulproblemen oder der Wohnungssuche. Oft kommen die Ehrenamtlichen also als „Allrounder“ mit fast allen Lebensbereichen der Geflüchteten in Berührung und leisten hier Hilfestellung.

Unter diesen bereits komplexen Bedingungen wird das Engagement weiterhin erschwert durch Verständigungsschwierigkeiten, die auf kulturellen Unterschieden beruhen. Dazu kommt noch eine oftmals unterschätzte Sprachbarriere.

Die vorliegende Publikation geht der Frage nach, wie die Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen im Bereich der Arbeit mit geflüchteten Menschen gegenwärtig aussieht und wie sie verbessert werden kann.

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Broschüre: Musliminnen und Muslime in ländlichen Räumen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Musliminnen und Muslime leben bereits seit 60 Jahren in Deutschland; in mehreren Generationen sinds sie Teil des Alltags geworden. Es haben sich Gemeinden und Verbände gegründet, die entlang des deutschen Vereinsrechts die religiösen Bedürfnisse von Musliminnen und Muslimen vertreten. Dennoch sind viele Fragen offen, die das gemeinsame Zusammenleben, insbesondere in der Kommune, betreffen. Für lokale Verwaltungen und muslimische Bevölkerung besteht häufig Lösungsbedarf – beispielsweise bei der Suche und Einrichtung von Gebetsräumlichkeiten,bei der Schaffung eines islamischen Gräberfelds oder bei der Kooperation zwischen Kommunalverwaltung und muslimischen Organisationen im Allgemeinen. Bundesweit gibt es große Unterschiede, wie mit diesen Herausforderungen umgegangen wird.

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Broschüre: Neueste Richtlinien zur Feststellung des internationalen Schutzbedarfs afghanischer Asylsuchender der UNHCR

Vor kurzem hat die UNHCR seine neuesten Richtlinien zur Feststellung des internationalen Schutzbedarfs afghanischer Asylsuchender veröffentlicht.

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Stellenausschreibungen und Förderungen

Projektleitung des ESF-Projektes „alpha OWL II im Flüchtlingsrat NRW.“

Ab 01.01.2019 ist beim Flüchtlingsrat NRW die Stelle der Projektleitung des
ESF-Projektes „alpha OWL – Flüchtlingsrat NRW“ zu besetzen.

Zu den Aufgaben gehören:

Organisation und Durchführung von Schulungen für Arbeitsagenturen und Jobcenter
Zusammenstellung und Aufbereitung von Informationen für projektrelevante Gremien/ Personen
Präsentation des Teilprojektes und der Ergebnisse in der Öffentlichkeitsarbeit und gegenüber projektrelevanten Gremien/ Personen
Pflege und Aufbau von Netzwerken und Zusammenarbeit mit projektrelevan-ten Institutionen (Flüchtlingsberatungsstellen, Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Ausländerbehörden und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit)
Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zum Austausch projekt-relevanter Gremien/ Personen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Teilnahme an Veranstaltungen der Koordinierungsstelle;
Budgetplanung und -kontrolle für das Teilprojekt
Verfassung von Zwischenberichten und des Endberichts für das Teilprojekt.
Projektabwicklung und Projektdokumentation
Pflege eines Redaktionssystems (CMS)
Enge Kooperation und Absprache mit der Koordination des Teilprojektes

Ihre Voraussetzungen:

Hochschulabschluss
Kenntnisse im Aufenthalts-, Asyl- und Arbeitserlaubnisrecht sowie SGB II und III
Erfahrung in Projektdurchführung
Erfahrung in der Entwicklung und Durchführung von Schulungskonzepten
Erfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Erfahrung in der Fortbildung von Fachkräften und Ehrenamtlichen
Überblick über die Akteure in der Flüchtlingsarbeit in NRW
gute EDV- und Internet-Kenntnisse
soziale und kommunikative Kompetenzen

Bewerbungsschluss ist der 09.12.2018.

https://www.frnrw.de/aktuell/stellenanzeigen/artikel/f/r/der-fluechtlingsrat-nrw-ev-sucht-verstaerkung.html

Web: http://naujoks@frnrw.de

thumbnail of Stellenausschreibung ESFNov18

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Berater*in in Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Zerbst

Die Gemeinnützigen Paritätischen Sozialwerke – PSW GmbH suchen ab dem 1. Januar 2019 eine*n Berater*in für die Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Zerbst. Die Einstellung erfolgt befristet bis zum 1. Mai 2020 und ist mit einem Arbeitsumfang von 30 Wochenstunden zu besetzen.

Aufgaben:

Beratung von Eltern und Kindern im Rahmen des SGB VIII bei Entwicklungsstörungen, sozialen und psychischen Problemen sowie der Klärung und Bewältigung von Krisensituationen
Beratung bei Trennung und Scheidung
Entwicklung und Durchführung von fallübergreifenden Angeboten im Sinne von Prävention und Fachberatung
Stabilisierung der Familien durch gezielte Förderung vorhandener Stärken und Ressourcen, die Schaffung förderlicher Lebensbedingungen und die (Wieder-) Ermöglichung einer selbstbestimmten Lebensführung
Förderung der Erziehungskompetenz zur Entwicklung des Kindes

Voraussetzungen:

Dipl.-Sozialpädagog*in oder vergleichbarer Abschluss

Geboten wird:

Befristete Stelle bis zum 1. Mai 2020
Vergütung nach dem PARITÄTISCHEN Entgelttarifvertrag
Arbeitsumfang von 30 Wochenstunden

Bewerbungsschluss ist der 14.Dezember 2018.

Gemeinnützige Paritätische Sozialwerke – PSW GmbH
Wiener Str. 2
39112 Magdeburg

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Pädagogische*n Mitarbeiter*in Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis (e.V.)

Die Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis (e.V.) sucht ab 1. Januar 2019 eine*n Pädagogische*n Mitarbeiter*in im Umfang von 30 Stunden pro Woche für das BIWAQ-Projekt „#hotspot – Arbeitsplatte“.

Aufgaben:

Gewinnung, Begleitung und Qualifizierung von Freiwilligen im Ehrenamt bzw. im Bundesfreiwilligendienst zur Kompetenzentwicklung und Berufsorientierung
Durchführung von Erstgesprächen mit Interessenten
Durchführung von Fortbildungen und Austauschtreffen für Freiwillige
Pädagogische Begleitung von Bundesfreiwilligendienstleistenden
Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit
Dokumentation und Evaluation
Mitarbeit an der Projektweiterentwicklung
Beteiligung an übergreifenden Projektbestandteilen zur Engagementförderung

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in einer einschlägigen sozialwissenschaftlichen/ oder pädagogischen Fachrichtung (Erziehungswissenschaften, Soziale Arbeit, Pflegewissenschaften o.ä.)
Erfahrungen in der pädagogischen Arbeit mit Freiwilligen
Selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit, Kommunikationsgeschick, Organisationstalent
Erfahrungen und Freude bei der Zusammenarbeit mit Senior*innen und/ oder Langzeitarbeitslosen und Migrant*innen

Geboten wird:

Vergütung in Anlehnung an TV-L (E 9)
Stelle mit einem Arbeitsumfang von 30 Wochenstunden

Bewerbungsschluss ist der 3 Dezember 2018.

Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
Zur Saaleaue 51a
06122 Halle (Saale)
Web:http://www.freiwilligen-agentur.de

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Meinungen und Meldungen

Pro und Contra Ankerzentren für Asylbewerber

CDU-Politiker in Sachsen-Anhalt wollen, dass im Land Ankerzentren für Asylbewerber eingerichtet werden. Auch Ministerpräsident Reiner Haseloff unterstützt den Vorschlag. Die Grünen sind dagegen. Was genau diese Zentren sind und wie Asylsuchende derzeit untergebracht werden, erklärt MDR SACHSEN-ANHALT.

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/landespolitik/ankerzentrum-fuer-asylbewerber-in-sachsen-anhalt-100.html

 

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Migrationspakt – das unterschätzte Thema

Lange wurde über den UN-Migrationspakt in breiter Öffentlichkeit kaum diskutiert. Jetzt sind viele überrascht über die Kritik. Hat die Politik das Thema falsch eingeschätzt?

https://www.tagesschau.de/inland/migrationspakt-107.html

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Zahlenwerk: Kinder- und Jugendmigration in Daten

Wie viele Kinder und Jugendliche migrieren? Ein Überblick – nicht nur über das globale Migrationsgeschehen.

Migration gehört zu den Konstanten der Menschheitsgeschichte. Die Besiedlung der Kontinente wäre ohne die räumliche Bewegung des Menschen und seiner Vorfahren nicht möglich gewesen. Und seit es Migration gibt, gibt es auch Wanderungen von Kindern. Die Erfahrungen, die diese jungen Migrantinnen und Migranten vor, während und nach der Migration machen, sind sehr vielfältig. Einige Kinder sind innerhalb ihrer Herkunftsländer mobil; andere überqueren Staatsgrenzen. Ein Teil dieser Wanderungen ist erzwungen: Krieg, Verfolg und Gewalt lassen eine Flucht alternativlos erscheinen. Andere Migrationen erfolgen freiwillig, etwa, weil räumliche Mobilität die berufliche Karriere der Eltern bestimmt. Es gibt Kinder, die zusammen mit erwachsenen Angehörigen migrieren und es gibt solche, die allein unterwegs sind. Auch die Dauer des Aufenthalts am Zielort der Migration variiert, ebenso die Mobilitätsmuster. Es gibt Migrationsgewinner – Kinder etwa, die durch Migration Zugang zu Bildung und damit bessere Zukunftsperspektiven erhalten. Und es gibt Migrationsverlierer, wie beispielsweise Opfer von Menschenhandel oder anhaltender Diskriminierung im Aufnahmeland, denen es nicht gelingt, ihre schmerzvollen Erfahrungen zu verwinden.

http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/278844/zahlenwerk

 

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