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[Max-Planck-Institut für Psychiatrie – MPI] Kurzfilm „Flucht und Trauma“

In dem 2-minütigen Kurzfilm des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) „Flucht und Trauma“ wird mit Hilfe von Bildern gezeigt, dass Schlafstörungen, Grübeln oder auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Atemnot Symptome einer psychischen Erkrankung sein können. „Der Film soll Betroffene entlasten und ermutigen, sich Hilfe zu suchen“, erläutert der Direktor der Klinik am MPI Martin Keck in der Pressemitteilung des MPI.

Der Film liegt in sieben Sprachen vor: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Dari und Kurdisch (Kurmandschi), in Vorbereitung sind Pashto, Tigrinya und Somali.

Der Film kann unter folgendem Link angesehen und heruntergeladen werden.

Der Film soll möglichst viele Betroffene erreichen.


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