Newsletter »Flüchtlingshilfe und antirassistisches Ehrenamt in Sachsen-Anhalt« 13/2016

Neuanmeldungen, Abmeldungen, Verbesserungsvorschläge, Tipps und Hinweise bitte an: news@fluechtlingsrat-lsa.de

 

Inhaltsverzeichnis

 

Veranstaltungen

regelmäßiges Sprachcafé

In Magdeburg-Neustadt findet regelmäßig das Sprechcafé für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung statt. Ort und Termine können bei willkommensbuendnis.neustadt@gmail.com erfragt werden.

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01.10. Ausstellung: Das Leben der Flüchtlinge in der Unterkunft

01.10. 2016 | Samstag ab 14.00 Uhr | Ausstellungen | Werben

WELCOME families & friends

14.00 Uhr | Ausstellungseröffnung Salzkirche Werben

identity

Fotos von Michael Hooymann, Köln

Das Leben der Flüchtlinge in der Unterkunft

Fotos von Qassim Mohammed, Irak

Salzkirche Werben, Fabianstraße 7, 39615 Hansestadt Werben/Elbe

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02.09. Jugendkonferenz der »Schulen ohne Rassismus« in Merseburg/Saalekreis

Die Regionale Koordinierungsstelle der Kampagne „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und das Team vom „Jugendforum Saalekreis“ laden Sie und Euch herzlich ein zur Jugendkonferenz „Ideenreich & vielfältig – Jugend engagiert im Saalekreis“. Kontakt und weitere Infos findet Ihr im Einladungsschreiben im Anhang.

Aus Jugendbeteiligung werden reale Projekte und Aktionen. Hier gibt`s Chancen, Eure Ideen und Interessen umzusetzen. Wer teilnehmen möchte, sollte sich zeitnah anmelden.

Einladung und weitere Informationen

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15.09. Sportfest: 100% Teamgeist – Unterstützung und Teilnahme erwünscht

Am 15. September findet das erste Sportfest „100% Teamgeist“ für alle Courage-Schulen in Halle (Saale) statt. Es soll ein bunter Tag voll mit Teamsport, Musik und Gelegenheiten zum Austausch werden. Dafür brauchen wir deine Hilfe!

An diesem Tag gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Lokale Servicestelle und das „Schule ohne Rassismus“-Netzwerk tatkräftig zu unterstützen.

http://couragierte-schule.de/aktuelles/16-ausschreibungen/297-100-teamgeist-braucht-unterstützung.html 

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20. und 21.09. Projekttage: Merseburg – Ich zeig dir meine Stadt! Zeig du mir deine!

Ich zeig dir meine Stadt! Zeig du mir deine!

An zwei Projekttagen treffen Jugendliche einer Schulklasse und aus der Gemeinschaftsunterkunft für minderjährige Geflüchtete aufeinander. In zwei neu gemischten Gruppen gehen sie auf Spurensuche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden, Lieblingsorten und Musik, Essen und Träumen für die Zukunft. Was sind persönliche Lieblingsorte in Merseburg? Wo fühle ich mich wohl? Welche Plätze meide ich und warum?
Mit Methoden aus der Spiel- und Theaterpädagogik stehen ihnen 3 Pädagog*innen des Aktionstheaters Halle e.V. und ein Experte für Transkulturalität von der Arabischen Oase zur Seite.
Ein Angebot für Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung.
Ziele
Kommunikation ohne viele Worte, mit künstlerischen Methoden und Spielen in Austausch treten, sich kennen lernen, Vorurteile, Ängste abbauen, Gemeinsamkeiten entdecken, idealerweise Sprachtandems bilden über das Projekt hinaus

Am
20. und 21.09.2016 jeweils 9.00 – 13.30 Uhr
Im
Interkulturelles Zentrum Merseburg e.V. iG

Dammstraße 4, 06217 Merseburg

Anmeldung bei Kathrin Lau – kathrinlau@gmx.net oder 0176-24884879

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27.09. Buchlesung: Brandgefährlich – Wie das Schweigen der Mitte die Rechten stark macht. Erfahrungen eines zurückgetretenen Ortsbürgermeisters

27.09.2016 | Dienstag   19.30 Uhr I Buchlesung | Magdeburg

Brandgefährlich

Wie das Schweigen der Mitte die Rechten stark macht. Erfahrungen eines zurückgetretenen Ortsbürgermeisters

mit Markus Nierth, ehemaliger Bürgermeister von Tröglitz

Eintritt frei! Gemeinsame Veranstaltung der RLS Sachsen-Anhalt mit der Stadtbibliothek Magdeburg, der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt und Miteinander e.V.
in der Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109, 39104 Magdeburg

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29.09. Vortrag und Diskussion: Syrien – ein uns unbekanntes Land?

29.09.2016 | Donnerstag 19.00 Uhr I Vortrag und Diskussion | Salzwedel

Syrien – ein uns unbekanntes Land?

mit Prof. Karin Kulow, Nahostwissenschaftlerin, Berlin

Veranstaltung der Urania Salzwedel mit Unterstützung der RLS Sachsen-Anhalt
im Kunsthaus Salzwedel, Neupervestr. 18, 29410 Salzwedel

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30.09. Eröffnungsveranstaltung: Tag des Flüchtlings mit Ansprache und Filmvorführung

30.09.2016 | Freitag   19.00 Uhr | Konzert und Film | Werben

Tag des Flüchtlings

Eröffnung und Begrüßung Bürgermeister Jochen Hufschmidt

Samara Freitas, Brasilien, spielt die Violinsonate g-Moll op.67 von Mieczyslaw Weinberg

Dokumentarfilm von Antonia Lerch „Woher kommst Du? Alltagsrassismus in Deutschland“

Mina, Sean, Bineta und andere erzählen ihre Geschichten. Ihre Eltern stammen aus Ghana, Afghanistan, Palästina, dem Irak. Einige sind in Deutschland geboren und haben einen deutschen Pass. Andere warten auf Asyl. In der Öffentlichkeit werden sie täglich mit ihrer Herkunft und ihrem Aussehen konfrontiert – mit einem wiederkehrenden Alltagsrassismus. Antonia Lerch lässt diese jungen Leute zu Wort kommen.

Kommandeurhaus, Seehäuser Straße 2, 39615 Hansestadt Werben/Elbe

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Informationen, Webportale & Broschüren

Broschüre: Afghanistan – Kein sicheres Land

Neue Afghanistan-Broschüre von PRO ASYL: Eine Recherche zur politischen und ökonomischen Situation im Land, zur Sicherheitslage und zur Situation der Flüchtlinge. Die Broschüre ist digital frei verfügbar, die Druckversion kann bei PRO ASYL bestellt werden.

https://www.proasyl.de/news/afghanistan-kein-sicheres-land-fuer-fluechtlinge/

Direkt zur Broschüre

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Broschüre: Interkulturelles Lernen in Schule und Kita

Passend zum Beginn des neuen Schuljahres veröffentlicht die Servicestelle „Interkulturelles Lernen in Schule und Kita“ eine sechssprachige Informationsbroschüre zum Schulalltag in Sachsen-Anhalt. Die „Elterninformation: Schule“ soll zukünftig die Kommunikation zwischen Eltern und Pädagog*innen nachhaltig unterstützen und bietet auf 72 Seiten umfassende Informationen in deutscher, englischer, arabischer, persischer, französischer und russischer Sprache.

Direkt zur Broschüre

Mehr Informationen: http://www.lerneninterkulturell.de

Weitere Materialien: http://www.lerneninterkulturell.de/schule/materialien-schule/ 

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Info-Artikel und Formularvorlage: Begleitung zur Anhörung beim BAMF

Immer kommt es zu Problemen, wenn Antragsteller_innen Begleitpersonen mit in die Anhörung beim BAMF bringen wollen. Der folgende Artikel klärt über die Hintergründe der Begleitung auf, das beiliegende Formular kann als Vorlage für die Anmeldung der Begleitung verwendet werden.

Zum Artikel

Zum Musterformular

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Materialsammlung: Beratungsnetzwerk Sachsen-Anhalt

Das Beratungsnetzwerk Sachsen-Anhalt führt eine ständig aktualisierte Liste von Informationsbroschüren und Arbeitshilfen für zivilgesellschaftliches Engagement:

http://www.beratungsnetzwerk-sachsen-anhalt.de/index.php/material-downloads/broschueren-publikationen 

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Positionspapier: Flüchtlinge auf dem Wohnungsmarkt

Sehr geehrte Damen und Herren,

der MEDIENDIENST möchte Sie auf ein neues INFORMATIONSPAPIER zum Thema Flüchtlinge auf dem Wohnungsmarkt aufmerksam machen. Das Papier ist das Ergebnis einer umfangreichen Recherche, für die wir die zuständigen Behörden aller Bundesländer befragt haben. Zudem haben wir exemplarisch die Situation in sechs Großstädten dargestellt.

Aus dem Informationspapier geht Folgendes hervor:

Die Flüchtlingsmigration hat zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten Bewegung in den Sozialwohnungsbau-Sektor gebracht.
Davon werden in den kommenden Jahren nicht nur Flüchtlinge profitieren.
Die von Bund und Ländern geplanten Maßnahmen decken nur einen Teil des aktuellen Wohnraum-Bedarfs.

Das INFORMATIONSPAPIER finden Sie hier:
http://mediendienst-integration.de/artikel/fluechtinge-auf-dem-wohnungsmarkt-sozialer-wohnungsbau-gefoerderter-wohnraum-anschlussunterbringungen.html

Mit freundlichen Grüßen

Ihr MEDIENDIENST-Team
———————-
MEDIENDIENST INTEGRATION
Schiffbauerdamm 40 I Raum 2107
10117 Berlin
+49 30 2007 6480/-81
mail@mediendienst-integration.de
http://mediendienst-integration.de/
— Der Mediendienst Integration ist eine Informationsplattform für Journalisten und bietet aktuelle Informationen rund um die Themen Migration, Integration und Asyl in Deutschland. Wir arbeiten eng mit Wissenschaftlern zusammen und vermitteln Kontakte für die Berichterstattung.

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Themenseite: Migrationspolitik im Juli 2016

Was ist in der Migrations- und Asylpolitik im letzten Monat passiert? Wie haben sich die Flucht- und Asylzahlen entwickelt? Wir blicken zurück auf die Situation in Deutschland und Europa.
http://www.bpb.de/232188 

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Übersicht: PRO ASYL – Integrationsgesetz zusammengefasst

Am 31. Juli 2016 ist das neue Integrationsgesetz in Kraft getreten. Es enthält u.a. Veränderungen bei der Wohnsitzauflage, den Arbeitsmöglichkeiten für Flüchtlinge und Kürzungen beim Existenzminimum.

PRO ASYL stellt im Überblick einige der Neuerungen dar:

https://www.proasyl.de/news/integrationsgesetz-in-kraft-die-neuerungen-im-ueberblick/ 

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Webdossier: Fluchtrouten

Die neuen tödlichen Routen nach Europa:
Europa hat das Mittelmeer abgeriegelt. Doch die Not der Flüchtlinge ist nicht verschwunden. Grafiken zeigen, wo die Menschen sind – und welche Wege ihnen bleiben:

http://www.zeit.de/politik/2016-04/fluechtlingsrouten-europa-mittelmeer 

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Webseite der Initiative »Buntes Roßlau«

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Initiative „Buntes Roßlau“ hat nun auch eine Homepage, die in Zukunft weiter wächst und aktualisiert wird.
Hier können sich alle Interessenten/innen über Aktuelles und Vergangenes informieren und uns kontaktieren, auch ohne Facebook-Account.
Wir bitten darum diese Seite entsprechend zur Kenntnis zu nehmen und zu publizieren.

https://buntesrosslau.wordpress.com/

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Aufrufe und Kampagnen

Flüchtlingsrat Thüringen sucht Kandidat_innen für den Engagementspreis sowie die Größte Gemeinheit 2016

Aufruf zum Einreichen von Vorschlägen
Preis für Engagement 2016 und
Preis für die größtmögliche Gemeinheit 2016

Anlässlich des „Tages des Flüchtlings“ am 30. September 2016 verleiht der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. zum 14. Mal einen „Preis für die größtmögliche Gemeinheit“ sowie zum 10. Mal einen „Preis für herausgehobenes Engagement für die Rechte von Flüchtlingen“.

„Preis für die größtmögliche Gemeinheit“:
Den „Preis für die größtmögliche Gemeinheit“ können Behörden, Institutionen, Einzelpersonen u.a. erhalten, die herausragende Anstrengungen bei der Diskriminierung und Ausgrenzung von Flüchtlingen unternommen haben. Besonders „gewürdigt“ werden dabei vorauseilender Gehorsam, die exzessive Verletzung von Persönlichkeitsrechten sowie außergewöhnliche Bemühungen, die (rechtliche) Lage von Flüchtlingen in Thüringen (weiter) zu verschlechtern.

„Preis für herausgehobenes Engagement für die Rechte von Flüchtlingen“:
Um Menschen zu würdigen, die sich seit langer Zeit und/ oder in besonderem Maße für die Rechte von Flüchtlingen und eine Verbesserung ihrer Lebenssituation in Thüringen einsetzen, lobt der Flüchtlingsrat jährlich einen „Preis für herausgehobenes Engagement für die Rechte von Flüchtlingen“ aus. Diesen Preis können Menschen, Initiativen, Vereine u.a. erhalten, die sich ehrenamtlich engagieren, Zeit und oftmals auch Geld investieren, um manchmal „nur“ im Kleinen konkret zu helfen. Der Preis ist mit 100 Euro dotiert.

Wir rufen alle Personen und Initiativen auf Vorschläge für die jeweiligen Preisträger*innen bis zum 31. August 2016 mit einer kurzen aussagekräftigen Begründung einzureichen.
Der Vorstand des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. wird unter den eingereichten Vorschlägen den/ die diesjährige/n Preisträger*in auswählen. Die Preise werden am Tag des Flüchtlings verliehen.
Hinweis: Wir gehen davon aus, dass mit allen eingereichten Vorschlägen die Zustimmung erfolgt, diese zu veröffentlichen.

http://www.fluechtlingsrat-thr.de/aktuelles/news/aufruf-zum-einreichen-von-vorschlägen 

Zum Aufruf

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Trägerlandschaft: Erklärung zivilgesellschaftlicher Träger in Sachsen-Anhalt

Die Trägerlandschaft in Sachsen-Anhalt mit ihren zahlreichen Organisationen, Vereinen und Verbänden steht für eine demokratische Alltagskultur. Es ist unser erklärtes Ziel, uns stark zu machen für ein Klima, das die Freiheit und die Würde jedes*jeder Einzelnen garantiert. Wir engagieren uns gegen jede Form der Ausgrenzung, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit.

Als Trägerlandschaft streiten wir für eine Politik, die sich für alle Menschen in unserer Gesellschaft einsetzt und stehen dafür als Partner*innen zur Verfügung. Basis unseres gemeinsamen Agierens ist unsere Erklärung „Für ein demokratisches Sachsen-Anhalt der Vielfalt und des gegenseitigen Respekts“.

Die gesamte Erklärung

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Umfrage zu ehrenamtlichem Engagement an der Uni Köln

Wir sind selbst ehrenamtlich mit Geflüchteten tätig und wissen, dass diese Tätigkeit sehr bereichernd sein kann, aber durch strukturelle oder politische Umstände zugleich viel Potenzial für frustrierende Erfahrungen bereithält.

Die Masterarbeit (Psychologie, Universität zu Köln) widmet sich diesem Spannungsfeld aus „Bereicherung und Belastung“. Aus den Ergebnissen werden Handlungsempfehlungen für eine bessere Unterstützung von ehrenamtlich/freiwillig Tätigen an Institutionen und Organisationen herausgegeben. In der Umfrage werden weder Namen der Ehrenamtlichen noch der beteiligten Organisationen erfasst.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unten stehenden Link zur Umfrage über Facebook und/oder Ihren E-Mail- Verteiler an Ehrenamtliche weiterleiten würden.

https://unikoelnpsych.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_5tDkKOxYgidxJGd

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Stellenauschreibungen und Förderungen

 

Pädagog*innen für Orientierungskurse für erwachsene Geflüchtete

Oschersleben. Für die Beschulung von erwachsenen Flüchtlingen in Oschersleben suchen die Malteser ab sofort engagierte Pädagog*innen. Die Stellen sind mit Option auf Verlängerung vorerst bis zum 31. Januar 2017 befristet. Eine Beschäftigung ist sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit möglich.

Aufgaben:

Didaktische Aufbereitung und Durchführung eines Orientierungskurses für erwachsene Geflüchtete
Ansprechpartner*in für die Flüchtlinge sein, Unterstützung in Alltagsfragen
Dokumentation
Mitwirkung an der Evaluation
Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit
Kooperation mit und Unterstützung des Malteser Ehrenamtes
Voraussetzungen:

Qualifikation: BAMF-Zulassung nach § 15 Integrationskursverordnung ODER neuphilologischer bzw. pädagogischer Hochschulabschluss ODER sonst. Hochschulabschluss bzw. sprachlichen Berufsabschluss verbunden mit mindestens 500 UE Sprachlehrerfahrungen in der Erwachsenenbildung
Fremdsprachenkenntnisse (mindestens Schulwissen) in Englisch, Französisch oder Arabisch
EDV und Internetkenntnisse
Hohe Empathie und Einfühlungsvermögen
Konflikt-, Kritik- und Kommunikationsfähigkeit
Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
Zuverlässigkeit und Freundlichkeit
Teamfähigkeit, Kreativität, Flexibilität, Wertschätzung und konsequente eine Vorgehensweise
Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung
Identifikation mit den Zielen der Malteser als katholisches Dienstleistungsunternehmen
Geboten wird zudem eine attraktive Vergütung gemäß AVR inklusive betrieblicher Altersvorsorge sowie eine spannende Aufgabe in einem gesellschaftlich wichtigen Aufgabenbereich.

Bewerbungen senden Sie zeitnah per Mail an Anke Brumm.

Malteser Hilfsdienst gemeinnützige GmbH
Hermann-Hesse-Str. 1a
39118 Magdeburg
Fon: 0391.60 93 10
Mail info@malteser-magdeburg.de 
Web: www.malteser-magdeburg.de

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Projektkoordination für das Psychosoziale Zentrum

Halle (Saale). Für die Elternzeitvertretung sucht das Psychosoziale Zentrum für Migrant*innen in Sachsen-Anhalt (PSZ) eine Projektkoordination. Die Stelle umfasst 30 bis 40 Wochenstunden und ist zunächst für den Zeitraum des Mutterschutzes sowie der Elternzeit befristet.

Aufgaben:

Koordination eines Teams von 17 Mitarbeitern an zwei Standorten (Halle und Magdeburg)
Koordination der Finanzen des PSZ Sachsen-Anhalt
Kontinuierliche Finanzakquise
Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit, politische Lobbyarbeit und Repräsentation des PSZ Sachsen-Anhalt
Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Hochschulstudium in Sozialmanagement/ Psychologie/ Sozialwissenschaften
Erfahrungen in Teamkoordination und Projektkoordination
Erfahrungen in Finanzakquise
Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen in Sachsen-Anhalt
Identifikation mit den Arbeitsinhalten und Zielen des PSZ Sachsen-Anhalt
Offenheit, Kreativität, sicheres Auftreten im Bereich Projektkoordination
Einfühlungsvermögen im Bereich Teamkoordination
Berufliche Erfahrungen im Bereich Migration und Flucht
Geboten wird ein interessantes und vielschichtiges Aufgabenfeld in einem neustrukturierten, kollegialen Team, externe Supervision, flexible Arbeitszeitmodelle sowie eine Vergütung nach TV-L Ost und Qualifikation.

Bewerbungen senden Sie per Mail zeitnah an Frau Jülich. Weitere Informationen finden Sie unter www.psz-sachsen-anhalt.de.

Psychosoziales Zentrum für Migrantinnen und Migranten
in Sachsen-Anhalt
Charlottenstr. 7
06108 Halle (Saale)
Fon: 0345.212 57 68
Mail: kontakt@psz-sachsen-anhalt.de
Web: www.psz-sachsen-anhalt.de

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Stipendien zur wirtschaftlichen Eingliederung von Flüchtlingen

Deutschland. Das Stipendienprogramm „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ wendet sich an (sozial)unternehmerisch und gemeinnützig engagierte Menschen, die mit Modellen und Konzepten die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe von geflüchteten Menschen verbessern möchten. Dazu werden Gründer*innen und Initiativen mit innovativen und übertragbaren Lösungsideen zur Verbesserung der beruflichen Startmöglichkeiten von Flüchtlingen in Deutschland gesucht.

Das von der KfW Stiftung und Social Impact gGmbH in Leben gerufene Stipendium hat eine Laufzeit von bis zu acht Monaten und umfasst Leistungen  im Gegenwert von 12.500 Euro. Darunter fallen Coaching, Fachberatung, Workshops und ein Co-Working-Arbeitsplatz in der Social Impact gGmbH. Am Ende des Stipendiums werden die besten drei Projekte mit einem Startgeld von jeweils 20.000 Euro prämiert.

Nach dem Stipendium gibt es die Möglichkeit, an einem Tandem-Programm teilzunehmen: Partner aus der Wirtschaft und dem dritten Sektor entwickeln mit den Stipendiaten die Lösungsansätze weiter, damit das Projekt in der Praxis durchstarten kann.

Interessierte können sich bis zum 3. Oktober 2016 hier bewerben: http://ankommer.eu

KfW Stiftung
Palmengartenstr. 5-9
60325 Frankfurt (Main)
Fon: 069.743 131 49
Fax: 069.743 128 79
Mail: info@kfw-stiftung.de 
Web: www.kfw-stiftung.de

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Weiterbildung und Tagungen

10.09. Workshop: Courage zeigen – aber wie? Was tun gegen Diskriminierung und Rassismus im Alltag

Wer kennt sie nicht – alltägliche Situationen, in denen Andere oder man selbst diskriminiert und/oder abschätzig behandelt werden. Es können öffentliche Begebenheiten sein, wie das Motzen im Wartezimmer über den „Schwarzen, der eher herein gerufen worden ist“, Beschimpfungen als „Schwuchtel“, Stammtischparolen gegen Geflüchtete, Kinder, die von Eltern gedrillt und angebrüllt werden etc. Aber auch im Privaten und in der Schule hat abwertendes Verhalten Platz: „Neulich habe ich wieder was über die Zigeuner gehört …!“, einer Frau wird wie selbstverständlich die Bücherkiste beim Tragen abgenommen, „Ein Klaps hin und wieder schadet nicht!“, …

Dies sind Situationen, in denen keine offene körperliche Gewalt auftritt, die uns aber oft wütend, sprach- oder hilflos machen. Es sind Situationen, in denen wir Meinungen hören und Taten sehen, die unseren Werten widersprechen und durch die wir das Wohl(ergehen) Anderer oder unserer selbst gefährdet sehen. Doch Selbstbehauptung und Eintreten für Andere sind trotzdem seltener als solche Vorfälle. Das hat viele Gründe, u.a: Es fehlen Ideen und Übung.

Im geschützten Rahmen des Workshop wollen wir daher:
mutiges Verhalten üben und damit aus der Rolle der Ohnmächtigen und Sprachlosen austreten!
viele Handlungsoptionen für ganz konkrete Situationen erarbeiten, egal ob sachlich und ernst oder kreativ und unerwartet!
Anregungen aus Wissenschaft und Praxis erhalten
Klarheit gewinnen, wo und warum man die persönlichen Werte gefährdet sieht und welche Hürden uns vom Sicht- und Hörbarwerden abhalten.
Am Ende des Tages nimmt jede*r mindestens 7 Ideen für die nächsten Vorfälle von Alltagsrassismus und dummen Sprüchen mit. Garantiert!

Für wen ist der Workshop? Der Workshop richtet sich in erster Linie an interessierte Jugendliche (bis 27 Jahre) oder Ehrenamtliche in der Jugendarbeit, die in Sachsen-Anhalt leben oder arbeiten.

Sprache und Arbeitsweise: Wir möchten allen Interessierten unabhängig von ihrer Muttersprache die Teilnahme ermöglichen. Der Workshop wird daher wahrscheinlich mehrsprachig stattfinden (zumindest aber auf Deutsch). Methodisch arbeiten wir sowohl mit Rollenspielen und erfahrungsbasierten Übungen als auch mit theoretischen Inputs, Erfahrungsaustausch und gemeinsamer Diskussion.

Teilnahmebeitrag:
20 EUR für Teilnehmende aus Sachsen-Anhalt (Dank der Förderung des Landesjugendamtes Sachsen-Anhalt)
30 EUR für Teilnehmende außerhalb Sachsen-Anhalts
Ein vegetarischer Mittagsimbiss ist im Beitrag enthalten.
(Am Geld soll es nicht scheitern! Nimm bitte Kontakt mit uns auf, wenn du diesen Beitrag nicht zahlen kannst.)

Infos und Anmeldung:
http://www.friedenskreis-halle.de/bildungsprogramm/courage-zeigen-aber-wie-was-tun-gegen-diskriminierung-und-rassismus-im-alltag.html 

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September und November: Qualifizierungskurs „Engagiert für Geflüchtete“

Alterode. Ehrenamtlich mit geflüchteten Menschen zu arbeiten ist eine intensive und herausfordernde Aufgabe, in deren Bewältigung Begleiter*innen mit vielen Fragen, Unsicherheiten, eigenen Grenzen und konkreten Problemsituationen konfrontiert sind. Sich diese Momente bewusst zu machen und sie zu reflektieren ist ein wichtiger Prozess in der Begleitung von Menschen. Neben den zahlreichen inhaltlichen Aspekten in der Qualifizierung gibt es Raum für (Selbst)Reflexion, Perspektivwechsel und kollegialen Erfahrungsaustausch in denen Erlebnisse aus der Arbeit mit geflüchteten Menschen bearbeitet und das voneinander Lernen für die eigene Praxis angeregt werden.

Termine:

Modul 1 vom 14. bis 16.09.2016
Modul 2 vom 28. bis 30.11.2016
Ort: Ev. Heimvolkshochschule Alterode, Einestr. 13,06543 Arnstein, OT Alterode
Kosten: keine
Zielgruppe: Ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe

Anmeldungen können noch bis zum 15. August 2016 erfolgen. Alle Informationen dazu und zu den Inhalten sind hier zu finden.

BILDUNGSHAUS AM HARZ
Ev. Heimvolkshochschule Alterode
Einestr. 13
06543 Arnstein, OT Alterode
Fon: 034742.95030
Mail: info@heimvolkshochschule-alterode.de 
Web: www.heimvolkshochschule-alterode.de

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17.09. Seminar: Argumente gegen den Stammtisch

17.09.2016 | Samstag   10.00 – 17.00 Uhr I Workshop | Magdeburg

Argumente gegen den Stammtisch

mit Mathias Hamann, Institut für Kommunikation und Gesellschaft
„Dieses Seminar hilft gegen Sprachlosigkeit, denn wir verknüpfen Wissen über Argumentation, der Psychologie und Politik mit Übungen für die Praxis“

Um Anmeldung wird gebeten: kritidis@rosaluxsa.de  oder 0391-25191473

Seminarraum der RLS, Ebendorfer Str. 4, 39108 Magdeburg

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21.09. Fortbildung: „AMAL – heißt Hoffnung auf Arabisch“

Merseburg. Die Fortbildung „AMAL -heißt Hoffnung auf Arabisch“ beschäftigt sich theaterpädagogisch mit dem Film. Im ersten Teil der Fortbildung wird der Dokumentarfilm AMAL von Caroline Reucker gezeigt. Der Film AMAL sensibilisiert die Teilnehmer*innen auf mehreren Ebenen zu aktuellen Fragestellungen der Migration wie Fluchtgründe, „Fremd sein“, Ankommen und Integration. Im Anschluss wird das Gesehene gemeinsam reflektiert und in den Kontext der aktuellen Situation, so wie sie in Deutschland wahrgenommen wird, gesetzt.

Im zweiten Teil werden, darauf aufbauend, theaterpädagogische und künstlerische Methoden für die praktische und anschauliche Weiterarbeit mit Schüler*innen zur Sensibilisierung auf diese in Zukunft immer wichtiger werdende Thematik vorgestellt.

Termin: 21.09.2016, 16:00-20:00 Uhr
Ort: Interkulturelles Zentrum Merseburg e.V. iG, Dammstraße 4, 06217 Merseburg

Referent*innen sind Ronn Müller (Arabische Oase) und Kathrin Lau (Aktionstheater Halle e.V.) Anmeldungen sind bei Kathrin Lau per Mail kathrinlau@gmx.net oder telefonisch unter  0176.248 848 79 einzureichen. Nähere Informationen sind hier zu finden.

Hintergrund:
Fort
Über den Film: AMAL (Caroline Reucker) porträtiert das Leben einer syrischen Familie in Deutschland. Als offizielle, sogenannte Kontingentflüchtlinge wurden sie der Stadt Merseburg zugewiesen. Der Film begleitet die siebenköpfige Familie bei ihren ersten Schritten in Deutschland und betrachtet in diesem Spannungsfeld die persönliche Entwicklung der einzelnen Familienmitglieder.

Im letzten Jahr haben Jugendliche aus fünf Schulen in Halle (Saale) eine gemeinsame Wanderausstellung mit dem Titel AMAL – heißt Hoffnung auf Arabisch entwickelt. Diese Ausstellung ist  vom 16.09. bis 22.09.2016 im Interkulturellen Zentrum in Merseburg zu sehen. Sie baut auf dem Dokumentarfilm AMAL auf.

Aktionstheater Halle e.V.
Lafontainestr.1
06114 Halle
Fon: 0176.388 559 14
Mail: aktionstheater-ev@web.de
Web: www.aktionstheaterhalle.wordpress.com

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17. und 18.10. Seminare zum Thema „Flucht“

Magdeburg. Das Paritätische Bildungswerk des Landes Sachsen-Anhalt bietet Mitte Oktober an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zwei Seminare zu den Themen „Flucht und Vertreibung – Dem Krieg entkommen und doch nicht frei“ und „Traumatisierung durch Krieg, Flucht und Vertreibung“ an. Die beiden Veranstaltungen sind inhaltlich miteinander verknüpft.

„Flucht und Vertreibung – Dem Krieg entkommen und doch nicht frei“
Termin: 17.10.2016, 09:30-16:30 Uhr
Ort: Paritätisches Bildungswerk LSA, Wiener Str. 2, 39112 Magdeburg
Kosten: 95 Euro
Inhalte: u.a. Krieg 2016, Entwicklungen 1990-heute, Flucht und Vertreibung, Ankommen in Deutschland,…
Referent: Sebastian Schwerdfeger
Anmeldung: spätestens 4 Wochen vor Beginn
Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://buchung.bildungswerk-lsa.de/seminar.php?id=2346

„Traumatisierung durch Krieg, Flucht und Vertreibung“
Termin: 18.10.2016, 09:30-16:30 Uhr
Ort: Paritätisches Bildungswerk LSA, Wiener Str. 2. 39112 Magdeburg
Kosten: 95 Euro
Inhalte: u.a. Migrationshintergründe, Alltag in Deutschland, Umgang mit Traumatisierten, Fallbeispiele,…
Referentin: Kristina Werth
Anmeldung: spätestens 4 Wochen vor Beginn
Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://buchung.bildungswerk-lsa.de/seminar.php?id=2347

PARITÄTISCHES Bildungswerk des Landes Sachsen-Anhalt
Wiener Str. 2
39112 Magdeburg
Fon: 0391.629 33 10
Mail: bildungswerk@paritaet-lsa.de 
Web: www.bildungswerk-lsa.de

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01.11. Multiplikator*innenfortbildung: „Die Vielfalt in der Vielfalt“

Halle (Saale). Mehr denn je spielt Bildungsarbeit rund um das Thema „Kultur“ eine wichtige Rolle. Neu dabei ist die die Vielzahl, die Dynamik, die Alltäglichkeit und Allgegenwärtigkeit der Konzepte. Um die pädagogische Herausforderungen, sich auf fremd wahrgenommene Lebensweisen einzulassen, zu beschreiben, wird sprachlich mit unterschiedlichen Begriffen gearbeitet: Multi-, Inter-, Transkultur, Diversität, … Klar dabei ist, dass nicht davon auszugehen ist, dass alle unter den Begriffen dasselbe verstehen – weder Teilnehmer*innen, Co-Trainer*innen noch Fördergeldgeber*innen. Es braucht daher konzeptionelle und folglich sprachliche Klarheit.

Die Fortbildung „Die Vielfalt in der Vielfalt – Perspektiven von Multi-, Inter-, Transkultur, Diversität in der Bildungsarbeit“gibt einen Überblick in die geschichtliche Entwicklung von ausgewählten Konzepten. Dieser wird partizipativ und in Ergänzung mit Inputs erarbeitet. Anhand selbst erlebter Übungen werden die Wesens- und Unterscheidungsmerkmale der Konzepte ausgearbeitet. Die Methoden können so reflektiert in der eigenen Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen angewandt werden. Anhand konkreter Beispiele (Ausschreibung von sogenannten internationalen Begegnungen) wird beispielhaft eine Auseinandersetzung um die Bedeutung von Konzeptklarheit für die Zielerreichung in der eigenen praktischen Arbeit geführt.

Die praxisnahe und lebendige Fortbildung richtet sich an Menschen die Lust auf eine Schärfung ihrer Sicht auf unterschiedliche Konzepte haben. Ziel dabei ist es den Mehrwert einer differenzierten Konzeptqualität und die Auswirkungen auf die eigene Bildungsarbeit zu erkennen.

Trainer: Ken Kupzok, freiberuflicher Trainer der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie Begleiter von Lern- und Veränderungsprozessen mit dem Schwerpunkt Diversität und Diskriminierung. u.a. von 2007 bis 2010 als Projektleiter im Bundesmodellprojekt „Transkulturelle Kompetenz – eine aktuelle Schlüsselqualifikation“ beim Friedenskreis Halle e.V. Weitere Informationen unter www.vierfältig.de

Termin: 1.11.2016, 10:00-16:00 Uhr
Ort: Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Puschkinstr. 27, 06108 Halle
Kosten: 20 Euro

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie bei Ulrike Eichstädt per Mail oder telefonisch unter: 0345.279 807 59.

Friedenskreis Halle e.V.
Große Klausstr. 11
06108 Halle (Saale)
Fon: 0345.279 807 52
Mail: info@friedenskreis-halle.de
Web: www.friedenskreis-halle.de

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weitere Meldungen und Fundstücke

Bilderreihe Balkanroute

Die Balkanroute: Heute und vor 10 Monaten.

http://ze.tt/so-sieht-die-balkanroute-zehn-monate-spaeter-aus/ 

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Kiyak: Der EU-Tükei-Deal

Mely Kiyaks Kolumne befasst sich diesmal in treffender Weise mit dem EU-Türkei-Deal:
http://www.zeit.de/kultur/2016-08/tuerkei-eu-fluechtlinge-kiyaks-deutschstunde/komplettansicht 

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Medienarbeit: Mit der Hetze umgehen

Ein spannender Beitrag darüber, wie die Redaktion einer Lokalzeitung mit rassistischer und »medienkritischer« Hetze umgegangen ist.
http://uebermedien.de/7257/wie-wir-mit-der-hetze-fertig-geworden-sind/ 

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