Newsletter »Flüchtlingshilfe und antirassistisches Ehrenamt in Sachsen-Anhalt« 2/2016

Neuanmeldungen, Abmeldungen, Verbesserungsvorschläge, Tipps und Hinweise bitte an: news@fluechtlingsrat-lsa.de

100 Veranstaltungen

200 Infoportale & Broschüren

300 Aufrufe & Kampagnen

400 Stellenausschreibungen

500 Weiterbildungen

600 weitere Meldungen

100 Veranstaltungen

101 Forum »Arbeitsmarkintegration« am 27.01. in der Staßfurter Urania

Die Aufnahme und Integration der vielen geflüchteten Menschen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, vor der auch unser Landkreis steht. Die Staßfurter URANIA e.V. hat auf der Grundlage ihres Bildungsauftrages ein Programm für die gezielte Integration von Migranten in das gesellschaftliche Leben der Region entwickelt. Parallel dazu werden Veranstaltungen durchgeführt, um den Flüchtlingen und Asylbewerbern die Werte, Normen und Regeln unseres Kulturkreises nahe zu bringen.

Zu unserem 1. Forum zum Thema „Zugang zum Arbeitsmarkt für geflüchtete Menschen“ laden wir Sie hiermit herzlich ein. Referentin ist die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Bernburg, Frau Stefanie Deutschbein.

Anmeldung: 03925 / 624295 oder per Mail unter info@stassfurter-urania.de

Staßfurter URANIA e.V.

Prinzenberg 18

39418 Staßfurt

Mittwoch, 27.01.2016 um 15:30 Uhr

Anhang: Forum Arbeitsmarktintegration.pdf

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102 Fachkonferenz »Teilhabe und Integration gestalten« der Landtagsfraktion DIE LINKE.Sachsen-Anhalt am 11.02. im Magdeburger Forum Gestaltung

Viele Menschen engagieren sich derzeit in ehrenamtlichen Initiativen, um den nach Deutschland kommenden Geflüchteten eine menschenwürdige Perspektive und einen möglichst reibungslosen Start in den Alltag zu ermöglichen. Die bisher vereinbarten Sofortmaßnahmen des Bundes in der Migrationspolitik reichen nicht aus. Auch die Landesregierung Sachsen-Anhalt war nicht vorbereitet und wirkt überfordert, dabei waren die Herausforderungen seit langer Zeit absehbar. Beide zielen rhetorisch sowie praktisch auf weitere Verschärfungen der Asylgesetze und damit im Kern auf eine weitere Abschottung der EU und Deutschlands. Wir wollen Lösungen diskutieren – für die schnelle Nothilfe in den Kommunen, für ein besseres Ankommen in KiTas, Schulen und Arbeit. Gegen die Abschottung durch Zäune, Stacheldraht und die Grenzschutzagentur Frontex. Nicht zuletzt auch gegen die Angstmache und den Terror von RassistInnen, die sich nicht nur gegen Geflüchtete, sondern auch gegen ihre Unterstützer_innen vor Ort richten.

Anmeldung: Stephan.Kuhlmann@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de

Forum Gestaltung

Brandenburger Straße 10

39104 Magdeburg

Anhang: Fachkonferenz Teilhabe und Integration.pdf

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103 »Stärkungstag für Ehrenamtliche« am Samstag, dem 12. März in Hannover

Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit leisten viel – neben vielem anderen.

Meist bleibt wenig Zeit zum Innehalten und für eine der Grundfragen längerfristig gelingenden Engagements:
„Wie achte ich auf meine Kräfte, wie stärke ich sie, und wie setze ich sie bestmöglich ein?“

Freuen Sie sich auf hilfreiches Handwerkszeug und Entspannendes zum Mitmachen!

Das Programm versenden wir Ende Februar.

Um Anmeldung wird gebeten.

Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V.
Psychosoziales Zentrum
Marienstrasse 28
30171 Hannover

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200 Infoportale & Broschüren

201 Webportal »Willkommen in Halle«

Die Freiwillgenagentur Halle hat ein neues Portal »Willkommen in Halle« in Betrieb genommen. Auf der Webseite finden fortlaufend aktualisierte Informationen zum Engagement mit Flüchtlingen sowie zur Weiterbildung und Vernetzung.

http://www.willkommen-in-halle.de/

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202 Wegweiser für Flüchtllinge des Ministerium für Arbeit und Soziales

Gestern hat die Integrationsbeauftragte Susi Möbbeck einen Wegweiser für die in Sachsen-Anhalt ankommenden Flüchtlinge vorgestellt, der diesen helfen soll, sich im neuen Umfeld schneller zurecht zu finden. Die Publikation enthält Informationen zur Erstaufnahme und zum Asylverfahren sowie Darstellungen zum Alltagleben und zu Grundwerten des Zusammenlebens in Deutschland. Der Wegweiser kann in mehreren Sprachen im Integrationsportal unter http://www.integriert-in-sachsen-anhalt.de/willkommen/erstinformationen-fuer-fluechtlinge/ herunter geladen werden und liegt auch als Druckversion vor.

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203 Leitfaden für Bürgerdialoge des Bündnis für Demokratie und Weltoffenheit im Landkreis Stendal

Der Leitfaden „Wir machen das! Bürgerdialog zur Flüchtlingssituation“, herausgegeben durch das Bündnis für Demokratie und Weltoffenheit im Landkreis Stendal. Der Leitfaden richtet sich an Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in den Kommunen und gibt Hinweise für die Durchführung von Bürgerversammlungen bzw. Bürgerdialogen bei geplanten Flüchtlingsunterbringungen. Eine pdf-Datei dieser Broschüre steht als Download zur Verfügung unter www.weltoffenheit.net

Anhang: Leitfaden Bürgerdialoge.pdf

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204 Hinweise zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen

Die folgenden Hinweise sollen einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen und praxisrelevante Fragestellungen bei der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen und Asylsuchenden in deutschen Krankenhäusern geben. Sie sind um landesrechtliche Regelungen und Rahmenvereinbarungen zu ergänzen.

Anhang: Gesundheitsversorgung_von_Fluechtlingen_und_Asylsuchenden.pdf

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205 Arbeitshilfe Praktika

Möchten Flüchtlinge mit einer Aufenthaltsgestattung, einer Duldung oder einer Aufenthaltserlaubnis ein Praktikum oder eine sonstige betriebliche Tätigkeit oder Maßnahme aufnehmen, stellen sich in der Regel folgende Fragen:

  • Wird eine Beschäftigungserlaubnis benötigt?

  • Muss die Bundesagentur für Arbeit der Erteilung der Beschäftigungserlaubnis zustimmen?

  • Muss für die Tätigkeit der Mindestlohn oder eine sonstige Vergütung gezahlt werden?

  • Muss ein schriftlicher Vertrag geschlossen werden?

  • Ist ein Praktikum sozialversicherungs- und lohnsteuerpflichtig?

  • Sind die Flüchtlinge gesetzlich unfallversichert?


Diese Fragen sind für die unterschiedlichen Tätigkeitsformen nicht einheitlich zu beantworten. Um in diesem komplexen Feld den Überblick zu behalten, bzw. diesen überhaupt erst einmal zu bekommen, hat der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. eine Arbeitshilfe erstellt.

Anhänge: 20160112_ngs_Arbeitshilfe Praktika Gesamttext mit Tabelle 1.1.pdf

20160113_ngs_Arbeitshilfe Praktika Tabelle 1.0.pdf

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206 Sprachführer Reise-Know-How noch bis Ende Januar kostenlos

Bei dem Verlag Reise Know-How stehen bis Ende des Monats allen Helfern im Bereich der Flüchtlingshilfe, die Sprachführer in pdf und mp3 Form kostenlos zum Download zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich um die Sprachen: Palästinensisch-Syrisch-Arabisch , Irakisch-Arabisch, Libysch-Arabisch, Dari für Afghanistan, Paschto für Afghanistan & Pakistan, Kosovo-Albanisch, Bosnisch, Romani, Kurdisch

Weitere Informationen im Anhang bzw. unter https://www.reise-know-how.de/verlag/reise-know-how-verlag-hilft-helfern-kommunikation-fluechtlingen-44346

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300 Aufrufe & Kampagnen

301 Call for Papers: Hinterland #31

Schwerpunkt: Mob
liebe Kolleginnen & Kollegen,
liebe Hinterland Leserinnen & Leser,
liebe aktuelle und zukünftige Hinterland Autorinnen & Autoren,

ein wahrhaft krasses flüchtlingspolitisches Jahr liegt hinter uns. Das Neue wird keinen Deut weniger heftig werden. Es ist zum Kotzen. Aber wir sind nicht mehr allein. Wir haben jetzt einen neuen, ständigen Begleiter: den Mob. Ganz gleich ob wir die Zeitung aufschlagen, im Internet surfen oder Nachrichten anschauen – überall ist der Mob schon da und lacht uns mit seiner hässlichen Fratze entgegen, denn endlich darf der Mob sich wieder offen zeigen und sagen was MobSache ist. Er tummelt sich auf den Straßen, in Parlamenten und im Netz. Und dort, wo er auftaucht, dort hinterlässt er eine MobSpur der Verwüstung: Asylunterkünfte brennen, der Chor der Schreihälse ertönt schrill, immer neue und immer schärfere Asylpakete werden hektisch geschnürt und endlich ist die Jagd auf anders Aussehende wieder ganzjährig eröffnet. Der Mob ist außer Rand und Band. Höchste Zeit also dem entgegen zu steuern und den Mob selbst ins Visier zu nehmen! Deshalb machen wir ihn zum Thema unserer Hinterland Nr. 31
Wir freuen uns auf Euere knallharte Analysen, herzerweichende Reportagen, dunkle Wahrheiten, wutentbrannte Kommentare oder bissigen Collagen zu unseren Mobsen wie:

Der „
Ich bin ja NICHT…, ABER…“ Mob
Der klassische
Fußgängerzonennazirentnermob (auch in deiner Stadt)
Der
Netzmob (Achtung: Scheißt gerne in Stürmen)
Der
Euromob (Vorkommen: Frankreich, Polen, Ungarn, Deutschland, Great Britain… fast überall)
Der
Flashmob
Der
Pöbelmob
Der
Mobbingmob (Den finden neun von zehn echt ok)
Der
Glatzenmob
Der Dresdner
Stollenmob
Der besorgte
Sorgenmob

Ideenabgabe:
31. Januar 2016
Redaktionsschluss:
21. Februar 2016
Erscheinung:
März 2016

Eure Ideen und Beiträge bitte an:
redaktion@hinterland-magazin.de

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302 Asylpaket II stoppen

Pro Asyl, medico international und andere Organisationen haben einen Aufruf gegen das Asylpaket II veröffentlicht. Die Initiatoren befürchten, dass mit dem Gesetz vielen Asylsuchenden der Zugang zu einem fairen Asylverfahren verwehrt bleiben wird. Besonders schwerwiegend würde dies besonders schutzbedürftige Flüchtlinge treffen, wie Kranke, Traumatisierte oder Minderjährige. Sie fordern die Bundesregierung und die Abgeordneten des Bundestages dazu auf, die Verschärfungen des Asylpakets II abzulehnen und fordern faire und rechtsstaatliche Asylverfahren für alle Asylsuchenden.

Der „Gesetzentwurf zur Einführung beschleunigter Asylverfahren“ (Asylpaket II) soll noch im Januar vom Kabinett beschlossen und ins Gesetzgebungsverfahren eingebracht werden. Der Aufruf kann online gezeichnet und unterstützt werden.

Anhänge: Aufruf_Asylpaket2.pdf

160120_Presseerklärung Asylpaket2.pdf

Offener Brief an Heiko Maas_Asylpaket II.pdf

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303 AWO Sachsen-Anhalt fordert unabhängige Beschwerdezentren für Flüchtlinge und Ehrenamtliche

In Reaktion auf immer wieder auftretende Missstände bei der Unterbringung von Geflüchteten – wie zuletzt in Coswig – fordert die AWO Sachsen-Anhalt unabhängige Beschwerdestellen.

Anhang: 20160121_PM_Beschwerdestelle.pdf

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304 #ausnahmslos gegen sexualisierte Gewalt und Rassimus

Mit der Kampagne „Ausnahmslos“ positionieren sich namhafte Feministinnen gegen eine Instrumentalisierung von Rechts. Mit dabei sind auch die Initiatorinnen der #Aufschrei-Twitter-Kampagne, Anne Wizorek, Jasna Strick und Nicole von Horst.

http://www.ausnahmslos.org/

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305 Fördermittel für Initiativen im Saalekreis

Ins Jahr 2016 startet das Netzwerk Weltoffener Saalekreis direkt mit der Ausschreibung von Fördermitteln. Auch für dieses Jahr suchen wir wieder engagierte, gemeinnützige Träger, die im Saalekreis Projekte für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit umsetzen möchten. Ihre Ideen sind gefragt. Dafür stellt das Netzwerk in diesem Jahr zwei Förderoptionen zur Verfügung:

  • Einzelprojekten mit einer Förderung von i.d.R. bis 5.000€ (Antragsfrist: 16. Februar 2016)

  • Förderung von Kleinprojekten aus dem Aktionsfonds mit einer Maximalförderung von 750€ (vereinfachtes Antragsverfahren, fortlaufende Antragstellung vorerst bis September d.J. möglich)

Die Finanzierung der Projektförderung setzt sich aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ (BmFSFJ) und des Landkreises Saalekreis zusammen. Für Einzelprojekte (bis 5.000€) gilt aktuell als Antragsfrist der 16. Februar 2016, um Anträge vollständig und fristgerecht einzureichen. Projektmittel sind stets an das aktuelle Kalenderjahr gebunden und nicht ins Folgejahr übertragbar. Einzelmaßnahmen müssen demnach spätestens bis 31. Dezember 2016 beendet sein. Frühestmöglicher Projektbeginn ist der 01. März 2016.
Weiterführenden Informationen und Antragsformulare finden Sie unter: www.weltoffener-saalekreis.de

„Netzwerk Weltoffener Saalekreis – engagiert für Demokratie und Vielfalt“

c/o Mehrgenerationenhaus Merseburg

Roßmarkt 02

06217 Merseburg

Mail: kontakt@weltoffener-saalekreis.de

Tel.: 03461 / 30 948 46

Mobil: 0157 / 855 43 203

Homepage: www.weltoffener-saalekreis.de

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400 Stellenausschreibungen

401 LAMSA e.V. sucht Projektreferent_in

Halle (Saale). Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt / frühestens zum 1. Februar 2016 eine Projektreferentin bzw. einen Projektreferenten. Die Arbeitszeit beträgt 30 Wochenstunden.

LAMSA e.V. ist ein Zusammenschluss von derzeit ca. 90 Migrantenorganisationen und Einzelpersonen mit Migrationshintergrund aus Sachsen-Anhalt. LAMSA vertritt das politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Interesse der Bevölkerung mit Migrationshintergrund im Land Sachsen-Anhalt.

Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Umsetzung von Projekten zu den Themen Migration / Integration / Einbürgerung

  • Organisation von Veranstaltungen und Fortbildungen

  • Unterstützung von kommunalen Trägern der Integrationsarbeit bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen einer strukturierten Willkommenskultur

  • Aufbau und Pflege von lokalen Netzwerken

  • Zusammenarbeit mit den am Projekt beteiligten Akteuren vor Ort

  • Freiwilligenmanagement

  • Unterstützung der Projektleiterin bei Maßnahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbes. Teilnehmerakquise

  • Dokumentation des Projektverlaufs

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene Hochschulausbildung

  • Interkulturelle Kompetenz

  • Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektarbeit (Planung, Vorbereitung, Umsetzung, Nachbereitung, Controlling), Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen

  • Kenntnisse der Methoden der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit

  • Fachliche Kenntnisse in den Bereichen Migration / Integration

  • PC-Kenntnisse (sicherer Umgang insbes. Office- und Internetanwendungen)

  • Sie arbeiten effektiv und systematisch, sind teamfähig und belastbar

  • Sehr gute kommunikative Fähigkeiten, Konfliktfähigkeit

  • Bereitschaft zur Weiterbildung, Bereitschaft zu Dienstreisen in Sachsen-Anhalt

  • Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil

Geboten wird ein vielfältiges, interessantes Aufgabengebiet in einem interkulturellen Team. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TV-L, Stufe 9. Die Stelle ist projektbedingt bis 31. Dezember 2016 befristet.

Bewerbungen von MigrantInnen mit guten Deutschkenntnissen in Wort und Schrift werden sehr begrüßt. Ihre Bewerbung (inkl. Lebenslauf und Kopien Ihrer Zeugnisse) senden Sie bitte bis 22. Januar 2016 per Mail oder per Post. Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Sylvia Gössel (0345.171 648 93) zur Verfügung.


Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.
Bernburger Str. 25a
06108 Halle (Saale)
Fon: 0345.171 940 51
Mail: sylvia.goessel@lamsa.de
Web: www.lamsa.de

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402 Bundesfreiwilligendienst beim Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.

Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. sucht ab 1. März (ggf. auch später) eine_n Bundesfreiwilligendienstleistende_n. Einsatzstelle ist die Geschäftstelle des Flüchtlingsrats in Magdeburg. Interessierte Personen können sich unter info@fluechtlingsrat-lsa.de oder 0391 53 71 281 melden. Wir möchten insbesondere Menschen mit eigener Fluchterfahrung zu einer formlosen Bewerbung/Vorstellung ermutigen und ehrenamtliche Helfer_innen bitten, dies an ihnen bekannte Personen heranzutragen.

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403 Ehrenamtsposten: Vorstand im Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.

Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. sucht ab sofort Freiwillige, die im ehrenamtlichen Vorstand mitwirken möchten. Wir freuen uns insbesondere über Interessierte, die sich eine Arbeit im Finanzvorstand vorstellen können. Bei Interesse, Klärungsbedarfen o.ä. meldet ihr euch bitte unter info@fluechtlingsrat-lsa.de oder unter 0391 53 71 281.

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500 Weiterbildungen

501 Weiterbildungskalender 2016 von Brot für die Welt

Das Weiterbildungsprogramm 2016 der Bildungstelle Nord von Brot für die Welt ist nun erschienen.

Anhänge: bildungsstelle_nord_seminarprogramm_2016.pdf

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600 weitere Meldungen

601 Flüchtlingsrat Niedersachsen: BAMF gibt vereinfachte Asylverfahren wieder auf

Anhörungen nun wieder in jedem Einzelfall; Meldung vom Montag den 4.01.2016 – Abgelegt unter: Aktuelles

Wie auf der jüngsten Innenministerkonferenz beschlossen, wurde das vereinfachte Verfahren für Asylsuchende aus Syrien, Eritrea und dem Irak abgeschafft. Seit 01.01.16 gilt nun wieder, dass alle Asylsuchenden das Verfahren mit persönlicher Anhörung durchlaufen müssen. Beschleunigte schriftliche Verfahren (sh. hier) gehören damit vorerst der Vergangenheit an.

Bei vorgenannten drei Staaten liegen im Zeitraum 01-11/2015 bereinigte Schutzquoten von über 99 % vor:

Syrien: 100 %, Eritrea: 99,5 %, Irak: 99,4 %

Mit der Änderung der Bearbeitungspraxis steht zu befürchten, dass Asylsuchende aus den drei Staaten wieder mit längeren Verfahrensdauern rechnen müssen. Auch alle anderen Asylsuchenden müssen damit rechnen, dass eine grundsätzliche flächendeckende Beschleunigung der Asylverfahren alsbald nicht erreicht werden wird.

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602 Ehrenamtstaler Quedlinburg an Flüchtlingshelfer_innen verliehen

Liebe Freundinnen und Freunde des Runden Tisches Flüchtlingshilfe,

vorab möchte ich es nicht versäumen,  Ihnen und Ihren Familien ein frohes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr zu wünschen. Und wie die Ereignisse zeigen, ist dieses neue Jahr schon ziemlich weit fortgeschritten, u.a. hat unser Bündnis gestern Abend im Rahmen des Neujahrsempfanges den Ehrenamtstaler der Stadt Quedlinburg überreicht bekommen. Wir haben uns alle sehr hierüber gefreut, bildet diese Auszeichnung doch vor allem ein Wertschätzen unserer Arbeit. Sie meint jeden Einzelnen von uns, sie  steht aus meiner Sicht aber auch für die Quedlinburger Zivilgesellschaft.

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