Historische Chance nutzen – Auf Abschiebungshaft verzichten

10.12.2014 Gemeinsames Schreiben von Diakonie Deutschland, Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland und Pro Asyl an die Innenminister der Länder anlässlich der Innenministerkonferenz am 11./12.12.2014
„141210_Min Jäger_IMK_Diakonie_ProAsyl_JFD“ (Diese Seite ist mittlerweile leider nicht mehr verfügbar)
Pro Asyl, die Diakonie Deutschland und der Jesuiten-Flüchtlingsdienst fordern darin die Innenminister auf:
• Setzen Sie sich dafür ein, dass Asylsuchende nicht in Haft kommen
• Schließen Sie die verbliebenen Abschiebungshafteinrichtungen
• Entwickeln Sie gemeinsam mit der Zivilgesellschaft Alternativen zur Zwangsmaßnahme Abschiebungshaft.
Folgende Positionspapiere werden darin empfohlen:
• „Pro Asyl „Schutzlos hinter Gittern“, Frankfurt 2013“ (Diese Seite ist mittlerweile leider nicht mehr verfügbar)
Jesuiten-Flüchtlingsdienst „Quälendes Warten – Wie Abschiebungshaft Menschen krank macht“, Berlin 2010 sowie „Abschiebungshaft vermeiden“, Berlin 2012
Diakonie-Text 03/2011, „Abschiebungshaft in Deutschland – Positionen und Mindestanforderungen der Diakonie“

Siehe dazu ebenfalls:

Publikation "Haft ohne Straftat"


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