Europäisches Projekt „Migrant Files“ verzeichnet 23.000 Tote seit 2000

Das journalistische Projekt The Migrants‘ Files entstand 2013 mit dem Ziel die Zahl der Todesfälle an den europäischen Aussengrenzen zu erfassen und damit eine verlässliche Datenbank über tote Migrant_innen und Flüchtlinge seit Januar 2000 bereitzustellen. Eine der wesentlichen Grundlagen bilden die Daten des europaweiten Netzwerks United for Intercultural Action von mehr als 500 Nichtregierungsorganisationen.

Zu den teilnehmenden Medien und Presseagenturen gehören Journalism++ SAS, Journalism++ Stockholm und Dataninja, Neue Zürcher Zeitung, El Confidencial, Sydsvenskan und Radiobubble und die Projekte Fortress Europe and Puls sowie die Kooperationspartner L’Espresso und Le Monde Diplomatique.

Bisher sind ca. 23.000 Todesfälle erfasst.

Weitere Informationen unter:
http://www.detective.io/detective/the-migrants-files
http://www.unitedagainstracism.org/
http://www.proasyl.de/de/news/detail/news/neue_schaetzung_mindestens_23000_tote_fluechtlinge_seit_dem_jahr_2000/
http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/die-toten-vor-europas-tueren-1.18272891
http://www.monde-diplomatique.fr/carnet/2014-03-31-morts-aux-frontieres
http://fortresseurope.blogspot.de/


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