Faktischer Entscheidungsstopp für Asylsuchende die nicht aus Serbien und Makedonien kommen

Der Informationsverbund Asyl und Migration veröffentlichte kürzlich, die Antwort der Bundesregierung auf eine mündliche Anfrage eines Abgeordneten der Grünen würde von einer Prioritätensetzung bei der Bearbeitung von Asylgesuchen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sprechen. Während vorrangig Asylanträge aus Serbien und Mazedonien bearbeitet würden, blieben also die anderen in einer Warteschlange hängen. Das ist besonders für Flüchtlinge aus den Ländern Afghanistan, Iran und Syrien hart. Auf der anderen Seite ist die Verfahrendsdauer für Anträge aus Serbien und Mazedonien auf etwas mehr als einen Monat gesunken, bei einigen sogar auf 14 Tage. Bleibt offen, ob das für eine ausführliche Prüfung ausreicht.

Weiter Informationen auf www.asyl.net


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